BBVA engagiert PR-Firma für feindliches Gebot auf Banco de Sabadell SA

Von
Luisa García Martínez
1 Minuten Lesezeit
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BBVA engagiert PR-Firma Kreab, um feindliches Gebot für Banco de Sabadell zu managen

BBVA, die zweitgrößte Bank in Spanien, hat die Dienste der PR-Firma Kreab in Anspruch genommen, um seine Strategie für das feindliche Gebot auf Banco de Sabadell SA voranzubringen. Der Schritt zielt darauf ab, sowohl die Regierung als auch die Öffentlichkeit zugunsten von BBVA zu beeinflussen, insbesondere da der spanische Wirtschaftsminister und katalanische Politiker Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen des Deals auf den Wettbewerb und die lokale Finanzbranche geäußert haben. Diese Entwicklung folgt auf das direkte Angebot von BBVA an die Aktionäre von Sabadell und den Hinweis, dass die Regierung nach den Wahlen möglicherweise eine nachsichtigere Haltung einnehmen könnte. Sabadell mit seiner umfangreichen Retail-Aktionärsbasis, die mit Katalonien verbunden ist, bleibt in politische Verwicklungen verstrickt. Eine Fusion zwischen den beiden Einheiten würde ein Bankenkoloss mit Vermögenswerten von über 1 Billion Euro schaffen. BBVA hat zugesagt, seine Präsenz in den Regionen, in denen es tätig ist, beizubehalten und den Hauptsitz am derzeitigen Standort von Sabadell zu belassen. Trotz der Notwendigkeit behördlicher Genehmigungen besteht die Möglichkeit, dass die Regierung eine rechtliche Fusion blockiert, was BBVA möglicherweise mit einem Mehrheitsanteil an Sabadell ohne tatsächliche Konsolidierung zurücklassen könnte, wenn der Widerstand anhält.

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