Geheime Kampagne der Dunkelgeldgruppe NoGovInternet gegen das UTOPIA-Faserkollektiv

Von
Akira Suzuki
1 Minuten Lesezeit
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"Private-ISPs nutzen 'Dunkles Geld', um gegen kommunale Breitbandnetze zu lobbyen: ein wachsender Trend"

Eine neue "Dunkle-Geld"-Gruppe, NoGovInternet, die von privaten ISPs unterstützt wird, setzt eine Million US-Dollar ein, um Städte und Gemeinden davon abzubringen, der Utah Telecommunication Open Infrastructure Agency (UTOPIA) Glasfaserkollektiv beizutreten, mittels Fernsehwerbekampagnen. Dies steht im Einklang mit einem breiteren Muster, bei dem private ISPs anonyme 501(c)(4) "Social Welfare Organizations" nutzen, um sich gegen kommunale Breitbandnetze zu stellen. Gigi Sohn, die Exekutivdirektorin der American Association for Public Broadband, verurteilt diesen verdeckten Ansatz und betont die Verzerrung der Aufzeichnungen von FCC-Kandidaten durch Kabellobbyisten und Dunkle-Geld-Einheiten.

Schlüsselergebnisse

  • Kommunale Breitbandnetze sind aufgrund der Unfähigkeit privater ISPs, den Breitbandbedarf der Gemeinschaften zu erfüllen, entstanden.
  • Anonym finanzierte Einheiten, die möglicherweise mit privaten ISPs verbunden sind, nutzen "Dunkles Geld", um Kampagnen gegen öffentliche Breitbandinitiativen zu führen.
  • Der Domestic Policy Caucus, eine 501(c)(4) Social Welfare Organization, hat kürzlich eine Million US-Dollar für eine Kampagne gegen das UTOPIA-Glasfaserkollektiv in Utah ausgegeben.
  • 501(c)(4)-Gruppen wie der Domestic Policy Caucus engagieren sich in politischen Unternehmungen, ohne ihre Geldgeber zwingend offenlegen zu müssen, was die Identifizierung der Unterstützer erschwert.
  • Der Anstieg der Übernahme kommunaler Breitbandnetze während der Pandemie veranlasst private ISPs, ihre Lobbying-Strategien zu überarbeiten, einschließlich der Entfaltung verdeckter Finanzierungskampagnen.

Analyse

Private ISPs, die vor kommunalen Breitbandnetzen besorgt sind, die die Bedürfnisse der Gemeinschaften erfüllen, bekämpfen diese heimlich durch "Dunkle-Geld"-Gruppen wie NoGovInternet, die eine Kampagne gegen UTOPIA in Utah massiv finanziert haben. Die Nutzung von 501(c)(4)-Einheiten, die sich verdeckt in die Politik einmischen, ermöglicht es den privaten ISPs, diskreten Einfluss auf die Politikgestaltung auszuüben. Dieser Trend könnte sich verstärken, da kommunale Breitbandnetze an Dynamik gewinnen, was möglicherweise die Aufzeichnungen der FCC-Kandidaten verzerren und die Transparenz der Politik beeinträchtigen könnte, was zu einem verringerten öffentlichen Vertrauen in private ISPs und Auswirkungen auf regulatorische Änderungen zugunsten privater Interessen führen könnte. Gigi Sohn setzt sich für Transparenz und Rechenschaftspflicht im Lobbying ein und betont die Notwendigkeit, geheime Taktiken entgegenzuwirken.

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