Dänemark fordert Übergang von Ozempic

Von
Mahsa Amini
1 Minuten Lesezeit
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Dänemark drängt auf Umstellung von Novo Nordisks Ozempic auf kostengünstigere Alternativen

In Dänemark raten die Gesundheitsbehörden Ärzten, Patienten von Novo Nordisks Diabetes-Medikament Ozempic auf kostengünstigere Alternativen umzustellen, als Reaktion auf bevorstehende Änderungen in den Erstattungsregeln. Ab November werden strengere Regeln die öffentliche Erstattung für GLP-1-Analoga wie Ozempic einschränken und nur noch Patienten ohne alternative Behandlungsmöglichkeiten Erstattung gewähren. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die finanzielle Belastung der dänischen Steuerzahler zu reduzieren, wobei geschätzt wird, dass 50% der derzeitigen GLP-1-Nutzer möglicherweise zu günstigeren Medikamenten wechseln. Die Entscheidung kommt, da die Popularität von Ozempic zu erheblichen Kosten für das öffentliche Gesundheitssystem geführt hat, mit Ausgaben von 200 Millionen US-Dollar allein im Jahr 2023.

Schlüsselergebnisse

  • Die dänische Gesundheitsbehörde drängt Ärzte, Ozempic-Patienten vor neuen Erstattungsregeln im November auf günstigere Medikamente umzustellen.
  • Neue Regeln werden die öffentliche Erstattung für GLP-1-Analoga einschränken, um die Kosten für dänische Steuerzahler zu senken.
  • Möglicherweise wechselt die Hälfte der derzeitigen GLP-1-Nutzer in Dänemark unter den neuen Vorschriften zu günstigeren Medikamenten.
  • 2023 gab Dänemark 200 Millionen US-Dollar für Ozempic aus, was 8% aller Arzneimittelkosten ausmacht.
  • Die steigenden Kosten von Ozempic haben zu Warnungen vor möglichen Kürzungen im öffentlichen Gesundheitssystem geführt.

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