J&Js Prostatakrebs-Strahlentherapie sieht sich Rückschlägen gegenüber

Von
Elena Herrera
1 Minuten Lesezeit
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Johnson & Johnsons Prostatakrebs-Strahlentherapie mit Sicherheitsrückschlägen konfrontiert

Johnson & Johnsons Prostatakrebs-Strahlentherapie JNJ-6420 hat in einer Phase-I-Studie Schwierigkeiten erlebt und führte zu vier Todesfällen aufgrund von Sicherheitsproblemen. Trotz dieser Rückschläge hat das Medikament vielversprechende Wirksamkeit bei der Behandlung von Prostatakrebs gezeigt und bei einigen Patienten anhaltende klinische und biochemische Reaktionen hervorgerufen. Die Studie berichtete über eine hohe Inzidenz von schwerwiegenden, durch die Behandlung verursachten Nebenwirkungen, darunter Thrombozytopenie und interstitielle Lungenerkrankungen. Trotz dieser Hindernisse investieren J&J und andere Pharmaunternehmen weiterhin in Radiopharmazeutika-Kandidaten.

Wichtigste Erkenntnisse

  • JNJ-6420 hatte Sicherheitsprobleme, was in einer Phase-I-Studie zu vier Todesfällen und einer hohen Rate schwerwiegender, durch die Behandlung verursachter Nebenwirkungen, insbesondere Thrombozytopenie und interstitielle Lungenerkrankungen, führte.
  • Das Medikament zeigte vielversprechende Wirksamkeit bei der Behandlung von Prostatakrebs und wies langanhaltende klinische, biochemische und radiologische Reaktionen auf.
  • Pharmaunternehmen wie Bristol Myers Squibb, Eli Lilly, AstraZeneca und Novartis investieren ebenfalls in Radiopharmazeutika-Kandidaten.
  • Novartis' Lutetium-basierte Prostatakrebs-Behandlung Pluvicto erzielte 2023 einen Umsatz von 980 Millionen US-Dollar und soll bis 2030 über 4,3 Milliarden US-Dollar überschreiten.

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