Microsofts mutiger Schritt: Call of Duty im Xbox Game Pass: WSJ

Von
Yuri Petrovich
1 Minuten Lesezeit
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Microsofts kommendes Call of Duty wird auf Xbox Game Pass verfügbar sein

Am Freitag berichtete das Wall Street Journal, dass Microsoft plant, das kommende Call of Duty-Spiel auf Xbox Game Pass zu veröffentlichen, nachdem das Unternehmen Activision übernommen hat. Dieser mutige Schritt ist ein Wagnis für Microsoft, das das Interesse sowohl an Game Pass als auch an der Xbox-Plattform steigern kann. Es birgt jedoch auch das Risiko, den Verkauf von Spielen zu beeinträchtigen. Die offizielle Ankündigung ist für die Xbox Games Showcase im nächsten Monat geplant, bei der die Verfügbarkeit von Call of Duty auf Game Pass entweder Microsofts Positionierung des Dienstes als "Entdeckungsmotor" bestätigen oder widerlegen wird. Die Gaming-Abteilung von Microsoft wurde darauf ausgerichtet, den Erfolg durch Game Pass-Abonnements neu zu definieren und sich von Einzelverkäufen oder Konsolenversand abzuwenden. Diese unkonventionelle Strategie stimmt mit Microsofts kommerziell erfolgreichem, aber markengeschädigtem Konsolenansatz überein.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Microsoft wird das neue Call of Duty auf Xbox Game Pass veröffentlichen, was ein erhebliches Wagnis für die Zukunft der Gaming-Abteilung des Unternehmens darstellt.
  • Die jährlichen Verkäufe von Call of Duty-Spielen zählen häufig zu den Top 3, was hauptsächlich auf ihre Mehrspielermodi zurückzuführen ist.
  • Microsoft will mit diesem Schritt das Interesse an Game Pass und der Xbox-Plattform wieder entfachen und von dem Abonnementmodell profitieren, um den neuen CoD zu einem kosteneffizienteren Preis als beim Kauf des Basisspiels anzubieten.

Analyse

Microsofts Entscheidung, das neue Call of Duty auf Xbox Game Pass anzubieten, könnte die Spielverkäufe potenziell verringern, gleichzeitig aber auch die Game Pass-Abonnements und die Attraktivität der Xbox-Plattform steigern. Dieser unkonventionelle Schritt deutet auf eine Verlagerung hin, bei der Abonnements statt Einzelverkäufe oder Konsolenversand in den Vordergrund rücken. Bemerkenswert ist, dass die traditionell hohen Verkaufszahlen von Call of Duty-Spielen hauptsächlich auf ihre Mehrspielermodi zurückzuführen sind, was finanzielle Auswirkungen für Einzelhändler und Verlage haben könnte, die auf Spielverkäufe angewiesen sind. Obwohl dieser strategische Schritt die Stellung von Microsoft in der Gaming-Branche möglicherweise festigt, wirft er auch Bedenken über die langfristigen Auswirkungen auf die Xbox-Marke auf.

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