VMRO-Partei gewinnt Wahlen in Nordmazedonien

Von
Viktor Stojanović
1 Minuten Lesezeit
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VMRO gewinnt Parlamentswahlen: Was das für die Zukunft Nordmazedoniens bedeutet

Diese Woche errang die rechtsgerichtete Oppositionspartei VMRO in Nordmazedonien einen bedeutsamen Sieg bei den Parlamentswahlen und der Stichwahl um die Präsidentschaft. Gordana Siljanovska-Davkova, von VMRO unterstützt, soll zur ersten Präsidentin des Landes werden.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Die rechtsgerichtete Opposition VMRO sichert sich den Sieg bei den Parlamentswahlen und der Präsidentschaftsstichwahl in Nordmazedonien, ein historischer Erfolg.
  • Gordana Siljanovska-Davkova wird als erste Frau Präsidentin von Nordmazedonien, unterstützt von VMRO.
  • Es gibt Bedenken wegen möglicher Komplikationen bei den EU-Beitrittsverhandlungen aufgrund des Widerstands der VMRO gegen Verfassungsänderungen.
  • Die neue Präsidentin hat Vorbehalte gegen das 2019 mit Griechenland geschlossene Abkommen geäußert, bekräftigt aber ihr Engagement, es einzuhalten.
  • Der unerwartet starke Sieg der VMRO stärkt ihren Einfluss bei der Gestaltung der EU-Verhandlungen und der Innenpolitik.

Analyse

Der Triumph der rechtsgerichteten Opposition VMRO in Nordmazedonien weckt Bedenken hinsichtlich möglicher Verzögerungen bei den EU-Beitrittsverhandlungen aufgrund des Widerstands gegen Verfassungsreformen. Dies könnte weitreichende Folgen für EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und die Wirtschaftsaussichten Nordmazedoniens haben. Die designierte Präsidentin Gordana Siljanovska-Davkova wird sich wahrscheinlich Herausforderungen bei der Steuerung der EU-Verhandlungen und der Bewältigung innenpolitischer Probleme gegenübersehen. Der verstärkte Einfluss der VMRO könnte die Beziehungen zu Griechenland und Bulgarien, die Bedingungen für den EU-Beitritt Nordmazedoniens gestellt haben, verkomplizieren. Langfristig könnten diese Entwicklungen die EU-Ambitionen Nordmazedoniens gefährden und die regionale Stabilität und Integration beeinträchtigen.

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